Brot vom Hefehaus

Im hefehaus wird geknetet, gewartet, ausprobiert.
Weil gutes Brot genau da anfängt. Bei Sorgfalt. Bei Erfahrung. Und bei dem Wissen, dass Qualität Zeit braucht.

Nahaufnahme eines Schokoladenkuchens mit Nüssen, Dampf steigt auf, im Hintergrund eine Küchenumgebung.

Veronika Dörfler hat sich der handwerklichen Kunst des Brotbackens verschrieben und betreibt ihre Biobäckerei hefehaus am Hauptplatz in Feldkirchen seit 2023. Die hochwertigen Rohstoffe kommen von biologisch wirtschaftenden Betrieben, unter Anderem dem Demeterhof Viktorhof (Roggenkorn und Weizenmehl), der ersten Raabser Walzmühle DYK (Typenmehle) und dem Biohof Taletschger (Ebner's Rotkorn Dinkel- und Roggenkorn). Großer Wert wird zudem auf lange Teigreifung mit Natursauerteigen gelegt, wodurch die Brote besonders aromatisch, lange frisch sowie gut verträglich sind.

Eine junge Frau mit dunklem Haar, die in einer Bäckerei arbeitet, sitzt an einer Marmorarbeitsfläche mit Broten im Hintergrund.
Verschiedene Brote auf einem Holzbrett, darunter ein aufgeschnittenes rustikales Sauerteigbrot mit luftiger Krume.

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